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Mit Hilfe vom Kurator der Sammlung Ebnöther Werner
Rutishauser vom Museum zu Allerheiligen konnte das Aussehen der Nasca-Frau mit
der Frisur über einige Frauen-Tonfiguren aus der Nasca-Kultur
rekonstruiert werden.
Absichtliche
Schädeldeformation als Schönheitsideal
Viele
Völker deformierten früher absichtlich ihren Säuglingen mit Brettern und
Bandagen die Schädel, was damals vermutlich als Schönheitsideal galt. Bei
einer Schädeldeformation (in der Völkerkunde auch Kopfdeformation) wurde der
Hinterkopf abgeflacht, verlängert, oder die Stirn abgeflacht. Der Ursprung
dieses Brauches ist unbekannt.
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